Unsere Kulturreisen

Die „Freunde“ unterwegs: Reisen

Die „Freunde“ unterwegs

Reisen

Die Kunst- und Kulturreisen der „Freunde“ gehören für die Mitglieder des Fördervereins zum festen Bestandteil ihres kulturellen Jahreskalenders. Begleitet von exzellenten Führungen besuchen die „Freunde“ besondere Kunstmuseen und außergewöhnliche Ausstellungen vor allem in Norddeutschland, den neuen Bundesländern sowie dem angrenzenden europäischen Ausland. Die Ausstellungsbesuche werden meist flankiert von einem gemeinsamen Theater- und/oder Restaurantbesuch und einer ausführlichen Stadtführung. Zusammengefasst: Mit den „Freunden“ unterwegs zu sein, garantiert intensive Kulturerlebnisse an außergewöhnlichen Kunstorten.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Reiseaktivitäten der Freunde der Kunsthalle. Sie haben viel verpasst!


 

2018
 
Mai 2018: Münster
Kunst, Museen und Geschichte in einer der schönsten Städte Deutschlands

 Im Mai reiste eine knapp 20 Personen starke Gruppe der „Freunde“ nach Münster, der Metropole Westfalens und der Stadt des Westfälischen Friedens. Seit über 40 Jahren ist Münster aber auch zumindest alle 10 Jahre ein „Hot Spot“ der zeitgenössischen Kunst; seit 1977 lädt Münster die internationale Kunstwelt alle 10 Jahren zu den Skulptur.Projekten ein, der vermutlich bedeutendsten temporären Präsentation zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum.
Im Jahr des 400. Jubiläums des Beginns des 30-jährigen-Krieges haben sich vier Münsteraner Museen zusammengeschlossen, um das Thema Frieden in der Gesellschaft und in der Kunst ausgiebig zu beleuchten. Die „Freunde“ besuchten geführt die zentrale Ausstellung LWL-Museum für Kunst und Kultur, die Ausstellung des Bistums und die Ausstellung im Kunstmuseum Pablo Picasso.
Der zweite Schwerpunkt der Reise galt der Stadt und ihrer Kunst im Stadtbild. Drei sehr interessante Führungen brachten der Reisegruppe die Besonderheiten Münsters nahe, vor allem den in Münster verbliebenen Objekte der 5 Skulptur.Projekten. An exemplarischen Beispielen erläuterten die Stadtführer die Aufgabe, die Kuratoren der Skulptur.Projekte den eingeladenen Künstler stellte, Beziehungen von Kunst, öffentlichen Raum und urbanen Umfeld herzustellen.
Es war eine gelungene Reise, die mitgereisten „Freunde“ konnten bei sommerlichem Wetter erfahren, warum Münster einer der beliebtesten Städte Deutschland ist.
verantwortlich: Alexander Ludwig
 

März 2018: Köln/Bonn
4-Tages-Reise in das „Kunst“ – Herz der alten Bundesrepublik
 Die bisher umfangreichste Reise unternahmen die Freunde diesmal mit der Bahn in das Herz des Rheinlandes, die Metropolen Köln und Bonn. Die Fahrt war intensiv – 2 Stadtführungen, 5 Museen, 3 Galeriebesuche, Führungen durch das alte Parlament und den Kölner Dom, 2 Abendessen, dies sind die Zahlen unserer ausgesprochen erlebnisreichen Fahrt.
Das Rheinland bietet eine Kultur- und Museumsvielfalt, die im Kulturland Deutschland beispielhaft ist. Das Museum Ludwigund das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud in Köln bieten Sammlungsbestände, die die „Freunde“ in dieser Qualität und Breite so noch nicht besucht haben. Die Bundeskunsthalleund das Kunstmuseum Bonn sind Museumsbauten, die jede Hauptstadt zieren würde. Das Kolumba ist architektonisch ein Museumsbau und konzeptionell eine Sammlungspräsentation, die Exponate aus unterschiedlichsten Kunstepochen in außergewöhnliche Beziehung setzt. Ein Highlight war für viele auch die Besichtigung des Bundeshauses, des ehemaligen Plenarsaals des letzten Bundestages in Bonn.
Nahezu alle Führungen hatten eine sehr hohe Qualität.
verantwortlich: Alexander Ludwig


2017

Juni 2017: Kassel
documenta 14

 Die zweite Kunstreise 2017 führte 30 „Freunde“ wieder zur „Olympiade“ der zeitgenössischen Kunst, der von Adam Szymcyk konzipierten documenta XIV in Kassel. Die documenta muss man in der Kunstwelt nicht mehr vorstellen, ob das Gezeigte den Besuchern gefällt oder nicht, ob sich die Kritikerwelt empört oder den jeweiligen „Chefkurator“ feiert, die Kunstwelt kommt nach Kassel und beschert jeder Neuauflage dieser „Weltkunstschau“ neue Besucherrekorde.
An Hand von drei intensiven Rundgängen über die verschiedenen Präsentationsorte rund um das Fridericianum und der Karlsaue erkundete unsere Gruppe die 14. documenta ausgiebig. Entgegen manchen Presseartikeln kam die 2017er documenta bei den „Freunden“ gut an.
Die Gruppe bernachtete diesmal nicht in Kassel, sondern im Flux Biohotel direkt an der Werra. Abends konnte die Reisegruppe das auf der documenta Gesehene bei einem Abendessen in Form eines 3-Gänge-Menüs ausgiebig diskutieren und den Tag entspannt ausklingen lassen. Das Flux Biohotel bot einen hervorragenden Rahmen für diese sehr interessante Kunstreise.
verantwortlich: Alexander Ludwig


April 2017: Potsdam und Berlins Südwesten
Barberini – Impressionisten – Liebermann

Die erste Kunstreise der Freunde im Jahr 2017 führte über 30 Teilnehmer nach Potsdam und in den angrenzenden Berliner Südwesten. Im Zentrum stand der Besuch des gerade eröffneten  Museum Barberini am Potsdamer Alten Markt mit zwei außergewöhnlichen informativen Führungen durch die Ausstellungen „Impressionismus. Die Kunst der Landschaft“ und „Klassiker der Moderne. Liebermann, Munch, Nolde, Kandinsky“, die die Reisegruppe in die Zeit des Entstehens der Modernen Kunst zurückführte. Den Auftakt für das Kulturprogramm dieses Wochenendes bildeten Rundgänge durch die Liebermann Villa am Wannsee und das „Haus am Waldsee“ im Herzen von Zehlendorf. Dort wurde Konzeptkunst gezeigt: Die Ausstellung „Vermisst – der Turm der blauen Pferde von Franz Marc“ setzt sich mit einem verschollenen Klassiker der Modernen Kunst auseinander. Abgerundet wurde das Programm von zwei intensiven Stadtführungen durch die Potsdamer Parklandschaft und sein wiederentstehende Zentrum sowie einem gemeinsamen Abendessen.
verantwortlich: Annegret Klemm

2016

Juni 2016: Hannover intensiv
Sprengel – Hannovers Kunstvereine – Staatsoper – Herrenhausen

Auf der Kulturreise des Jahres 2016 erkundeten über 40 Neugierige das Kunstleben der niedersächsischen Landeshauptstadt. Das neu eröffnete und erweiterte Sprengelmuseum mit der Eröffnungsausstellung „130% Sprengel“, sowie die „kestnergesellschaft“ und der Kunstverein Hannover wurden mit fachkundigen Führungen besucht, abends standen ein gemeinsames Abendessen im Gartensaal des Rathauses Hannover und der Besuch von Verdis Rigoletto in der Niedersächsischen Staatsoper auf dem Programm. Ein außergewöhnliches Highlight dieser Reise war ein exzellent kunstwissenschaftlich begleiteter Rundgang zu den zahlreichen Exponaten von Hannovers Kunst im öffentlichen Raum. Hannover bietet auf diesem Feld nicht nur mit den „Nanas“ von Niki de Saint Phalle am Leibnizufer Außergewöhnliches. Seit Anfang der 1970er Jahre hat Hannover mit der Gründung seiner Skulpturenmeile konsequent zeitgenössische Kunst in die täglichen Wege seiner Bewohner platziert, und damit den schon dank Kurt Schwitters in den 1920er Jahren begründeten Ruf, ein Hot Spot der zeitgenössischen Kunst in Deutschland zu sein, wiederbegründet.
verantwortlich: Dr. Jürgen Schwermann

2015


Oktober 2015: „Wege zu Cranach“ Dessau und Wittenberg
Cranach der Jüngere – Dessau – Wittenberg – Wörlitz

Die Kulturreise im Herbst 2015 bedeutete für 35 „Freunde“ einen außergewöhnlich intensiven Kunst- und Kulturgenuss. Die Reisegruppe besuchte die Ausstellungen zum Wirken Lucas Cranach den Jüngeren anlässlich des Cranach-Jahres Sachsen-Anhalt. In Dessau wurde die Ausstellung im Johann-Bau und das „Dessauer Abendmahl“ in der Johanniskirche, in Wittenberg die Ausstellungen in den Cranachhöfen und im Augusteum/Lutherhaus besucht. Abgerundet wurde das fast etwas zu intensive Programm dieser Reise mit einem Besuch der Cranachkirchen in Coswig und Zerbst, des Gotischen Hauses in Wörlitz, einem Abendessen im „Pächterhaus“ in Dessau und dem Besuch einer selten gespielten Donizetti-Oper im Anhaltischen Theater.
verantwortlich: Alexander Ludwig

Mai 2015: „Wege zu Cranach“ Franken und Thüringen
Cranach der Ältere – Kronach – Coburg – Gotha – Weimar

Die Durchführung der Kunstreise im Frühjahr 2015 war für die Reiseabteilung der Freunde eine besondere Herausforderung: 3 Tage – 1.300 km – 5 Ausstellungen – 3 Stadtführungen. Über 30 „Freunde“  folgten den Spuren eines der größten deutschen Renaissancekünstlers Deutschlands: „Lucas Cranach dem Älteren“, dem Porträtisten Martin Luthers. Die Reisegruppe besuchte die Cranach gewidmeten Sonderausstellungen in der Fränkische Galerie auf Schloss Rosenberg, im Museum der Veste Coburg, im Museum im Schillerhaus in Weimar und die zentrale Cranach-Ausstellung „Bild und Botschaft“ auf Schloss Friedenstein in Gotha. Abgerundet wurde das Programm der Reise mit 3 Cranach-Stadtführungen in Kronach, Coburg und Weimar, einem fränkischen Abendessen in der „Alten Mühle“ in Rödental und einem Besuch im Europäischen Glasmuseum in der Nähe von Coburg.
verantwortlich: Annegret Klemm


Januar 2015: Kulturleben in Oldenburg und Emden
Kunsthalle Emden – Landesmuseum Oldenburg – Falstaff, Staatsoper Oldenburg

Die Kulturreise im Winter 2015 führte 30 Mitglieder in das Herz  von Kunst und Kultur in Deutschlands Nordwesten, zur Kunsthalle Emden und zur Museumslandschaft Oldenburgs in Oldenburg. Neben der Kunsthalle in Emden wurde die große Graphikausstellung im Niedersächsischen Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte in Oldenburg und als Theaterhighlight eine Aufführung von Verdis letzter Oper Falstaff in der Oldenburger Staatsoper besucht. Abgerundet wurde die Reise durch eine Stadtführung in Oldenburg und ein Oldenburger Grünkohlessen.
verantwortlich: Alexander Ludwig

2014

September 2014: Kultur- und Bürgerreise Aarhus
Modernes Aarhus – ARoS – Den Gamle By – Musikhuset
Museum Jorn, Silkeborg

AARHUS, seit 50 Jahren Partnerstadt unserer Heimatstadt Rostock, ist die zweitgrößte Stadt unseres nördlichen Nachbarn, die sich hinter Kopenhagen nicht mehr zu verstecken braucht. AARHUS hat sich in den letzten Jahren zu einer der Kunst- und Architekturmetropolen des Nordens entwickelt; 2017 wird sich das in den letzten Jahren neugestaltete Zentrum von AARHUS Europa als Kulturhauptstadt vorstellen. Eine Reisgruppe von über 40 „Freunden“ und weiteren kulturinteressierten Bürgern Rostocks haben anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft mit Rostock einen intensiven Blick hinter die Kulissen dieser Entwicklung geworfen: Unsere Reise erkundete AARHUS unter drei Gesichtspunkten: Kunst- und Kultur, Architektur und bürgerlicher  Kontakt.
Bürgerkontakt: Die Reise war neben dem von uns in gewohnter Qualität konzipierten Kulturprogramms auch eine Bürgerreise zur Partnerstadt Rostocks. Aus diesem Grund wurde die Reise dankenswerterweise von der Hansestadt Rostock finanziell unterstützt und unser Reisepaket um einige offizielle Punkte erweitert. Interessante Begegnungen und Gespräche hatten wir  am Freitag beim offiziellen Empfang im Aarhuser Rathaus mit einer Führung durch das Rathaus und der Eröffnung  einer Ausstellung der Rostocker Künstlerin Heidi Hopfmann sowie bei einem Essen am Sonnabend Abend in den Rathausstuben von Aarhus mit den dänischen Gastgebern.
Kunst- und Kultur: Am Samstagnachmittag besuchten wir das ARoS, das – auch architektonisch – sehr interessante Aarhuser Kunstmuseum mit Führung und individueller Besichtigung. Der Besuch des ARoS Kunstmuseums war  für die mitreisenden Kunstfreunde ein Highlight unserer Reise. Das ARoS ist eines der größten Kunstmuseen in Nordeuropa mit Kunstsammlungen vom 19. Jahrhundert bis heute. Am Sonntagvormittag war das bedeutendste Freilichtmuseum Dänemarks, "Den Gamle By" – die alte Stadt, der nächste kulturelle Höhepunkt. Die Rückfahrt verband die Reisegruppe mit einem Abstecher zu den Werken des vermutlich wichtigsten modernen Künstler Dänemarks, Asgar Jorn, dem Mitbegründer der Gruppe CoBrA. Das Museum Jorn in Silkeborg ist diesem Künstler gewidmet und wurde von den Reiseteilnehmern ausgiebig erkundet.
Architektur: Aarhus wurde um 770 gegründet, wie jüngste Ausgrabungen bewiesen haben. In den nächsten Jahrhunderten wurde die Ortschaft als Bischofssitz erwähnt und in der Stadt Münzen geschlagen. 1203 begann man mit dem Bau des Doms, der heute noch im Stadtzentrum steht. Überregionale Bedeutung erlangte Aarhus jedoch erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Ausbau zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt, wodurch die Einwohnerzahl stark anwuchs. Von der schlichten Schönheit der Stadt und ihrer Bauwerke konnten wir uns beispielweise beim Besuch im Rathaus und der ausführliche Stadtrundfahrt am Samstagvormittag mit einem Besuch des Doms und einem Blick auf das neue in herrlicher Landschaft außerhalb der Stadt gelegene Moesgaard Museum (Vor- und Frühgeschichte)  überzeugen.
verantwortlich: Dr. Jürgen Schwermann


Juli 2014: Tübke-Panorama in Bad Frankenhausen
Bauernkriegspanorama – Barbarossa im Kyffhäuser – Luther Eisleben

Als Ergänzung zur großen Sommerausstellung „Werner Tübke – Michael Triegel, zwei Meister aus Leipzig“ reisten knapp 40 kunstinteressierte Mitglieder zum vom „Meister“ Werner Tübke geschaffenen Bauernkriegspanorama in Bad Frankenhausen in Nordthüringen. Ergänzt wurde diese 2-Tages-Kulturreise mit einem zünftigen Thüringer Abendessen, durch einen Rundgang über das Kyffhäuser Denkmal und dem Besuch des Geburtshauses Martin Luthers in Eisleben (UNESCO Weltkulturerbe).
verantwortlich: Stefan Krause

In Kooperation mit dem Förderverein des Volkstheaters Rostocks:
Januar 2014: Bremerhaven – Verdi und ein Tor zur Welt
Verdis Otello – Auswandererhaus – Hafenrundfahrt –
Kunstverein Bremerhaven

Viele Freunde der Kunsthalle beteiligten sich an der Fahrt der Freunde und Förderer Volkstheater Rostock zu den kulturellen und touristischen Angeboten der Hafenstadt Bremerhaven. Die neu geschaffene Museumsmeile an der Weser mit dem Auswandererhaus und dem Deutschen Schiffahrtsmuseum, der Kunstverein Bremerhaven und zwei ausgiebige Stadt- und Hafenrundfahrten gehörten zum intensiven Besichtigungsprogramm. In der sehr erfolgreichen Oper Bremerhaven wurde eine Aufführung von Verdis dramatischer Oper Otello mit einem anschließenden Nachgespräch besucht.
verantwortlich: Alexander Ludwig

2013

September 2013: LOUISIANA und Kopenhagen
Yoko Ono in Louisiana – Det Kongelige Theater – Statens Museum for Kunst

Die erste Auslandsreise der Freunde der Kunsthalle fand im September 2013 statt: Über 30 Kunstfreunde machten sich zum Vorbild aller zeitgenössischen Kunstmuseen in Europa auf, das die Kunst in die Natur holt: das LOUISIANA Museum of Modern Art in Humlebaek. Im Zentrum des Museumsrundgangs stand  die Retrospektive „Yoko Ono – time is flying“ und der  spektakulären „Kunst-Garten“ mit Blick auf dem Öresund.
Als zweites Museum stand der Besuch „des“ dänischen Kunstmuseums SMK, das Statens Museum for Kunst, in Kopenhagen mit seiner außergewöhnlichen Sammlung der dänischer Kunst und der nordeuropäischen Moderne auf dem Programm. Abgerundet wurde diese Kunstreise mit einem Besuch des Ballett´s „The Voice“, nach dem Leben Frank Sinatras und des ARKEN Museum für Moderne Kunst in Ishoj im Süden von Kopenhagen.
Übernachtet wurde im Flaggschiff der Radisson-Gruppe, dem Hotel „Radisson Blu Scandinavia“ in Kopenhagen.
verantwortlich: Dr. Jürgen Schwermann

2012

In Kooperation mit dem Förderverein des Volkstheaters Rostock:
November 2012: Bremen und Worpswede
Kunsthalle Bremen: Hundertwasser – Fritsch: Banditen - Künstlerkolonie

In Kooperation mit den Freunden und Förderern Volkstheater Rostock besuchten viele „Freunde“ Rostocks Partnerstadt Bremen und die Künstlerkolonie Worpswede. In Bremen wurde die dortige Kunsthalle Bremen mit der Ausstellung „Hundertwasser: Gegen den Strich“, ein ausgiebiger Stadtrundgang und der Besuch der ersten Musiktheaterinszenierung des Kultregisseurs Herbert Fritsch – „Die Banditen“ von Jaques Offenbach besucht. Auf der Rückfahrt erkundete dann die Reisegruppe Worpswede anhand zweier intensiver Führungen.
verantwortlich: Alexander Ludwig

September 2012: Kassel
documenta 13

Die Kunstreise 2012 führte 40 Freunde der Kunsthalle zur „Olympiade“ der zeitgenössischen Kunst, der von Carolyn Christo-Bakargiev konzipierten documenta XIII in Kassel. An Hand von zwei intensiven Rundgängen über die verschiedenen Präsentationsorte rund um das Fridericianum und der Karlsaue wurde die 13. documenta intensiv erkundet. Abgerundet wurde diese klassische Reise zur zeitgenössischen Kunst durch ein Mittagessen im KulturBahnhof Kassel.
verantwortlich: Alexander Ludwig

2011

Mai 2011: Kulturlandschaft Mitteldeutschlands
Moritzburg Halle – Burg Giebichenstein – Bühnen Halle – Sitte Galerie – Schloss Merseburg

Für Kunst- und Kulturreisende ist der Ballungsraum Halle/Leipzig ein interessantes Reiseziel. Aus diesem Grund fuhr nach dem Besuch von Leipzig im Jahr 2010 eine Gruppe von über 40 Kunstfreunden nach Halle an der Saale und Merseburg. Im Zentrum der Reise stand die Kultur Halles mit den Besichtigungen des Landesmuseums für moderne Kunst Stiftung Moritzburg mit der Sammlung Gerlinger, der Kunsthochschule Burg Giebichenstein mit der dortigen Galerie – Fotografie von Ute Mahler und der Ostkreuzschule für Fotografie – und des Kunstvereins Halle. In Halle wurde das Programm eingefasst von einem Opern- oder Theaterabend der Bühnen Halle, einer Weinprobe und einer ausführlichen Stadtführung. Auf der Rückfahrt machte die Reisegruppe noch einen Abstecher zur Sitte-Galerie in Merseburg und dem Schlossberg von Merseburg.
verantwortlich: Alexander Ludwig

2010

Juli 2010: Kulturstadt Leipzig
Museum der Bildenden Künste – Neo Rauch – Spinnerei, Plagwitz – Centraltheater „Wahlverwandschaften“

Über 40 Mitglieder der Freunde der Kunsthalle und der Freunde und Förderer Volkstheater Rostock führte die Sommer - Kulturreise des Jahres 2010 zur großen Ausstellung „Neo Rauch, Begleiter“ im Museum für Bildende Künste in Leipzig. Die Kulturszene Leipzig lebt, deshalb besuchten die Rostocker Kulturfreunde das Leipziger Atelier- und Galeriezentrum „Spinnerei“ in Plagwitz und eine Aufführung des Centraltheaters Leipzig – Goethes Wahlverwandschaften im Gohliser Schlösschen. Ein Stop im Grassi-Museum, eine Stadtführung, eine Führung durch das Centraltheater und auf der Rückfahrt ein Besuch der Gustav-Adolf-Gedenkstätte in Lützen rundeten das Programm dieser Kulturreise ab.
verantwortlich: Alexander Ludwig

2007

Sommer 2007: Kassel
documenta 12

Auch im Jahr 2007 besuchten knapp 30 Kunstfreunde den Nabel der zeitgenössischen Kunst im Jahr 2007, die documenta XII in Kassel. Neben der Möglichkeit, ausgiebig die documenta zu erkunden, standen mehrere Rundgänge über die verschiedenen documenta Präsentationsstätten auf dem Programm.
verantwortlich: Annette Winter

Gez. Alexander Ludwig

Was haben Sie verpasst?

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Tagesfahrten der „Freunde“, Sie haben viel verpasst! Weiterlesen>>

Potsdam-Reise